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    <title>Lothar Miller - SPI</title>
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    <description>Elektronik und Musik</description>
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    <pubDate>Fri, 06 Feb 2009 08:45:50 GMT</pubDate>

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        <title>RSS: Lothar Miller - SPI - Elektronik und Musik</title>
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    <title>SPI</title>
    <link>http://www.lothar-miller.de/s9y/archives/15-SPI.html</link>
            <category>SPI</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Lothar Miller)</author>
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&lt;h2&gt;SPI &lt;/h2&gt;
ist ein serielles Kommunikationsprotokoll, das von Motorola entwickelt wurde. Es ist ein Vollduplex-Protokoll basierend auf einem Master-Slave-Prinzip. &lt;p&gt;


&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Funktionsweise&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;SPI verwendet vier Signale:&lt;br /&gt;Den SPI-Takt (SCLK), &lt;br /&gt;den Master Output/Slave Input (MOSI), &lt;br /&gt;den Master Input/Slave Output (MISO) &lt;br /&gt;und den Slave Select (SS).&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Drei dieser Signale werden von allen Busteilnehmern erwendet: SCLK,
MOSI und MISO. SCLK wird vom Master erzeugt und zur Synchronisierung
des Datenstroms verwendet. MOSI und MISO sind die Datenleitungen. Ihre
Namen geben zugleich die Datenflussrichtungen an. Daten werden auf dem
SPI-Bus immer zugleich gesendet und empfangen, allerdings können z.B.
Daten von einem Slave der nur eine Ausgabeeinheit hat (DA-Wandler)
einfach ignoriert werden. Genauso ein Slave, der nur Daten zu versenden
hat (Temperatursensor), die empfangenen Daten einfach ignorieren.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Jeder Slave hat seine eigene SS Leitung. Im Ruhezustand ist diese
Leitung i.A. auf High-Pegel. Der Master zieht diese Leitung auf ‚0’ um
einen Übertragungsstart auzuzeigen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Hier eine SPI Beispielkonfiguration&lt;br /&gt;&lt;!-- s9ymdb:32 --&gt;&lt;img height=&quot;462&quot; width=&quot;500&quot; class=&quot;serendipity_image_center&quot; style=&quot;border: 0px none ; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.lothar-miller.de/s9y/uploads/Bilder/SPI_Topologie.gif&quot; /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;

&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Datenübertragung selber hat kein definiertes Protokoll.
Deshalb ist sie ideal für beliebige Datenstromübertragungen. Daten
können ohne Protokolloverhead mit hoher Geschwindigkeit (bis zu
mehreren 10MHz) übertragen werden. Die Kehrseite der Medaille ist
allerdings, dass keinerlei Rückmeldung oder Datenflusskontrolle vom
Slave zum Master definiert ist. Eventuell bemerkt der Master nicht
einmal einen funktionsunfähigen Slave.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;o:p&gt; &lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot; href=&quot;http://www.lothar-miller.de/s9y/uploads/Bilder/SPI.pdf&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:34 --&gt;&lt;img height=&quot;283&quot; width=&quot;600&quot; class=&quot;serendipity_image_center&quot; style=&quot;border: 0px none ; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.lothar-miller.de/s9y/uploads/Bilder/SPI-Schieberegister.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;SPI basiert auf gekoppelten Schieberegistern. Die Daten, die z.B.
aus dem Master-Schieberregister herausgetaktet werden, werden mit dem
nächsten Takt im Slave-Schieberegister eingelesen und weitergeschoben.
Abhängig vom verwendeten Flipflop kann das Einlesen auf die steigende
oder fallende Flanke erfolgen. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Hier eine Übersicht der 4 möglichen SPI-Modi&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot; href=&quot;http://www.lothar-miller.de/s9y/uploads/Bilder/SPI.pdf&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:33 --&gt;&lt;img height=&quot;160&quot; width=&quot;600&quot; class=&quot;serendipity_image_center&quot; style=&quot;border: 0px none ; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.lothar-miller.de/s9y/uploads/Bilder/SPI-CPOL-CPHA.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;


&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Thu, 16 Oct 2008 15:36:43 +0200</pubDate>
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